Leuze zieht für sein Bauprojekt eine positive Zwischenbilanz

Knapp sieben Monate nach dem erfolgten Spatenstich für ihr neues Distributionszentrum in Unterlenningen, nahe ihrer Firmenzentrale, zieht Leuze eine positive Zwischenbilanz: die Bauphase läuft voll nach Plan. Der Fertigstellung Mitte 2020 steht nichts im Wege.

Owen, 23. Januar 2020 – „das stetige Wachstum der vergangenen Jahre sowie die zunehmende Internationalisierung des Unternehmens erfordern eine neue Distributionslogistik“, erklärt Ulrich Balbach, CEO bei Leuze. Das sind die Gründe für den Ende Juni 2019 erfolgten Spatenstich für das neue, in einer ersten Ausbaustufe, 4.000 Quadratmeter große Distributionszentrum in Unterlenningen, nahe des Sitzes der Leuze-Firmenzentrale in Owen/Teck. „Mit dieser zunächst zweistelligen Millionen-Investition bekennt sich Leuze klar zur Region, zum Sitz seiner Firmenzentrale und seinen Wurzeln“, sagt Balbach. Mit dieser Investition setzt Leuze ein klares Zeichen in puncto Wachstumsziele und Zukunftsausrichtung.

Über 40.000 Behälterplätze
Ein starkes halbes Jahr nach dem Spatenstich zieht Leuze eine positive Zwischenbilanz: der Zeitplan für die Bauphase wurde bislang exakt eingehalten. Kurz vor Jahresende wurden die Bodenplatte eingebaut und die Gebäudehülle geschlossen. Der Innenausbau im Hochbau soll bis Ende April erfolgen. Dann startet der Einbau der Intralogistikanlagen durch den von Leuze ausgewählten Partner für innerbetriebliche Logistik und innovative Materialflusstechnik, Gebhardt Fördertechnik. Die Inbetriebnahme des neuen Distributionszentrums ist für Mitte 2020 geplant. Ab diesem Zeitpunkt werden die nationalen und internationalen Leuze-Kunden und Tochtergesellschaften von Unterlenningen aus beliefert werden. In einer ersten Ausbauphase wird es über 40.000 Behälterplätze verfügen. Um für künftiges Wachstum gerüstet zu sein, arbeitet Leuze bereits jetzt an einem Masterplan für den zusätzlichen Ausbau der nördlich gelegenen Vorhaltefläche.

Gebäudekonzept
Mit einer Gesamtgröße von 80 Meter auf 45 Meter und einer Höhe von 10 Meter bietet das neue Distributionszentrum in Unterlenningen Raum für die Logistikbereiche Warenein- und -ausgang, Automatisches Kleinteilelager (AKL) sowie Einlagerung, Kommissionierung und Versand. Den Kern des neuen Gebäudes bildet das AKL, welches 65 Meter auf 10 Meter bei einer Höhe von 16 Metern misst. Das Gebäude- und Raumkonzept ist hell und freundlich. Gläserne Dachkuppeln und attraktive Büroarbeitsplätze sowie Meetingräume ermöglichen das Arbeiten in einem schönen, mit Tageslicht durchflutetem Umfeld.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz
Ihre Umwelt- und Qualitätspolitik hat Leuze in ihrer Unternehmensstrategie fest verankert. Bei dem Neubau leistet Leuze einen aktiven Beitrag zu den Themen Ökologie und Nachhaltigkeit: Das Distributionszentrum wird mit einer Fassadenbegrünung versehen. Zudem werden auf dem Leuze-Grundstück zahlreiche neue Bäume entlang der Max-Leuze-Straße gepflanzt werden. Damit wird der Neubau komplett in das Landschaftsbild des Lenninger Tals eingepasst werden. Für das neue Distributionszentrum wurde ein Energiekonzept ausgearbeitet, welches den KfW55-Standard erfüllt. Es sieht unter anderem eine LED-Beleuchtung und eine Photovoltaikanlage vor. Diese wird Wärme und eine Stromleistung von bis zu 220 KWP erbringen. In den Sommermonaten wird damit der komplette Energieeigenbedarf gedeckt werden. Bei der zusätzlich erforderlichen Fremdenergie wird auf ressourcensparenden Primär- und Sekundärstoffe zurückgegriffen. Das heißt, zu 100 Prozent zertifizierter Grünstrom aus regenerativen Energiequellen bezogen. „Ziel ist es, die CO2-Emissionen so gering wie möglich zu halten, sagte Balbach: „Auch für Brief- und Paketsendungen nutzt Leuze den CO2-kompensierten, klimaneutralen Versand von DPD.“

 

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