Leuze electronic präsentiert den messenden Lichtvorhang CML 700i - jetzt auch in einer Variante mit PROFINET-Schnittstelle

Mit der in den CML 700i integrierten PROFINET-Schnittstelle ermöglicht Leuze electronic eine einfache und schnelle Einbindung dieses Lichtvorhangs in die Feldbusumgebung ohne zusätzliche Gatewaybox und extra Software.

Der messende Lichtvorhang CML 700i
bietet neben durchdachten Montagelösungen
auch eine Vielzahl integrierter Schnittstellen.
Neu: Variante mit ProfiNet.

Owen, 3. März 2017 – Mit der neuen Variante des messenden Lichtvorhangs CML700i PROFINET im IP65-Gehäuse entwickelt Leuze electronic diese Serie in Richtung flexible Kommunikation weiter. Neben den bisherigen Schnittstellen CAN-open, IO-Link, RS 485 und PROFIBUS ist damit ab sofort auch eine Variante mit eingebauter ProfiNet-Schnittstelle verfügbar. Diese ist wie auch die Steuereinheit in der Empfängereinheit integriert, was zusätzliche Geräte und Software überflüssig macht. Die Parametrierung erfolgt direkt über das große Display, über das Leuze Sensor Studio oder direkt über die GSDML-Datei in der Steuerung, welche alle Einstellungen speichert sowie den Gerätetausch ohne erneutes Parametrieren erlaubt. Die CML 700i PROFINET-Variante verfügt über einen integrierten Switch zum Aufbau einer Ring- oder Linien-Topologie. Durch die Kaskadenmontage mit nur 23 mm Totbereich zwischen den Strahlen, schnelle Ansprechzeiten und der Detektion unter anderem auch transparenter Objekte ermöglicht diese Variante eine lückenlose Objektverfolgung, beispielsweise auf Förderstrecken. Die Daten lassen sich mit einer Geschwindigkeit von 100MBit/s übertragen. Je nach Länge (bis 2880 mm) stellt der messende Lichtvorhang die Daten zyklisch innerhalb von 1 ms bis 53 ms zur Verfügung. Die maximale Messdatenlänge beträgt 222 Byte, wodurch sich die individuellen Werte der Einzelstrahlen an jeder Position ausgeben lassen. Dadurch lässt sich eine Auswertung von Höhe, Breite oder Orientierung einfach und schnell realisieren. In dieser Serie CML 700 stehen unter anderem auch Varianten zur Verfügung, die für den Einsatz im explosionsgefährdeten Bereichen der Gruppe II, Kategorie 3, Zone 2 (Gas) und Zone 22 (Staub) zertifiziert sind.

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Martina Schili
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