Leuze electronic - Experte für Safety at work und Industrie 4.0

Leuze electronic demonstrierte auf der diesjährigen Hannover Messe vom 23. bis 27. April seine Kompetenz in Safety at work und Industrie 4.0.

Die Baden-Württembergische Wirtschaftsministerin
besucht den Leuze electronic Stand

Owen, 4. Mai 2018– Leuze electronic war auf der Hannover Messe mehrfach präsent: mit einem eigenen Stand im Herzen von Halle 9 sowie auf den Messeständen von Microsoft, der OPC Foundation und der PI-Nutzerorganisation. In den Mittelpunkt seines eigenen Messeauftritts stellte Sensorexperte Leuze electronic seine Kompetenz in Safety at work. Auf Basis seiner Sicherheits-Lichtvorhänge MLC entwickelte der Optosensorikhersteller mit Smart Process Gating eine Alternative zum Mutingverfahren, welches keine signalgebenden Sensoren benötigt. Ein Weiteres von ihm vorgestelltes Safety-Highlight war sein Sicherheits-Laserscanner RSL 400 mit neuen PROFINET/PROFIsafe-Varianten, die sich einfach in industrielle Netzwerke integrieren lassen. Für den deutschen Automobilbau sind diese ab sofort auch in einer AIDA-konformen Ausführung verfügbar. Speziell für die Navigation von Automated Guided Vehicles (AGVs) ist die RSL-Sicherheitstechnik nun auch in Kombination mit einer hochwertigen Messwertausgabe erhältlich. Die Messwerte sind dabei speziell auf die Anforderungen der AGV-Navigationssoftware ausgelegt. Neben seiner Kompetenz in Safety at work stellten Industrie 4.0-fähige Sensorlösungen einen weiteren Schwerpunkt des Messeauftritts von Leuze electronic dar. Anhand von praktischen Beispielen wurde gezeigt das Dual Channel Prinzip vorgestellt und gezeigt, wie Condition Monitoring und Predicitive Maintenance funktionieren. Ebenfalls stellte der Sensorenhersteller erstmals eine intelligente Sensorleitung mit „SmartCore-Technologie“ vor. Damit ist es möglich, einen drohenden Aderbruch präventiv und noch bevor die Sensorleitung ganz ausfällt zu erkennen. Damit werden Wartungsintervalle planbar– kostenintensive unerwartete Anlagenstillstände werden vermieden. Messebesucher konnten sich davon überzeugen, wie Sensordaten mittels OPC UA und Cloudservices über verschiedene Standorte, Applikationen und Unternehmensgrenzen hinweg global verfügbar gemacht werden können und wie durch den Einsatz einer HoloLense die Inbetriebnahme für den Einrichter vereinfacht werden kann. Geräteparameter und Lesefelder des Barcodelesers wurden hierzu auf der Augmented Reality-Datenbrille angezeigt, die Sensordaten auf den Mesständen von Leuze electronic, Microsoft und der OPC Foundation miteinander vernetzt dargestellt.

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Ihr Ansprechpartner

Leuze electronic GmbH + Co. KG
Martina Schili
Telefon: +49 7021 573-116
E-Mail: martina.schili@leuze.com