Lichttaster mit Hintergrundausblendung

Zuverlässige Detektion von Objekten bei gleichzeitigem Ausblenden des Hintergrunds, Reichweiten bis zu 3 m, intuitive Einstellung der Tastweite über Spindel und Teachtaste.

Neuer Laser-Distanztaster mit TOF-Technologie

Kompakter Lichttaster für Detektions- und Messaufgaben mit hohen Reichweiten

Der neue Lichttaster ODT3CL1-2M ist für Applikationen entwickelt, bei denen über hohe Distanzen sowohl die Anwesenheit von Objekten erkannt als auch Messwerte über IO-Link ausgegeben werden sollen. Der Lasersensor mit Hintergrundausblendung arbeitet mit der TOF-Technologie (Time of Flight) und erreicht eine Betriebsreichweite von zwei Meter.

Der schaltende Sensor mit Messwertausgabe verfügt über zwei voneinander unabhängige Schaltpunkte und ist vielfältig einsetzbar: In der Intralogistik lässt er sich für unterschiedliche Applikationen in Shuttles integrieren und sorgt so für eine zuverlässige Positionierung, Anwesenheitsprüfung und Fachbelegtkontrolle. Bei AGVs (Automated guided vehicles) überwacht der Lichttaster beispielsweise die Position des Transportguts. Auch in der Automobilherstellung werden kompakte Lichttaster mit hohen Reichweiten eingesetzt, etwa um Robotergreifer zu steuern oder für die Qualitätskontrolle. 

Die Serie 3C umfasst kompakte Lichtschranken und Lichttaster mit hohen Reichweiten und großen Funktionsreserven. Mit dem neuen Laser-Lichttaster ODT3CL1-2M erweitern wir die Reichweite unserer Distanzsensoren. Der bereits in der Serie 3C bestehende Lichttaster ODT 3C mit Triangulationsprinzip erreicht Reichweiten bis 150 mm und eignet sich beispielsweise bei Verpackungsprozessen.

Zum ODT 3C mit Triangulationsprinzip

Ihr Nutzen

  • 2in1-Sensor: Detektion und Ausgabe von Messwerten mit einem Sensor spart Aufwand bei der Beschaffung, Installation, Inbetriebnahme und im Betrieb
  • TOF-Technologie: Hohe Betriebsreichweite bis 2 Meter ermöglicht Applikationen über große Entfernung
  • Kleiner, sichtbarer Lichtfleck dank Laserlichtquelle
  • Kompaktes Gehäuse: Einsatz in Applikationen mit kleinen Platzverhältnissen
  • Integrierter Objekttest: Modus mit hell blinkendem Lichtfleck zur Überprüfung der Funktionsreserve
  • Schutzart IP69K: Ermöglicht den Einsatz bei rauen Bedingungen
  • Ausgabe von Prozessdaten über IO-Link: umfangreiche Diagnosedaten vom Gerät, z. B. Temperaturwert, Signalqualität und Warnung

Highlights

Detektieren und Ausgabe von Messwerten mit einem Sensor

Der ODT3CL1-2M löst Detektionsaufgaben und liefert Informationen zur Entfernung an die Maschinensteuerung. Um diese Aufgabenstellungen mit nur einem Sensor auszuführen, muss dieser sowohl schaltende Informationen als auch Messwerte liefern. Das spart auf Kundenseite Zeit und Kosten bei der Beschaffung, Installation und Inbetriebnahme sowie im laufenden Betrieb. Die beiden unabhängig voneinander einstellbaren Schaltpunkte ermöglichen Shuttles beispielsweise, ihre Geschwindigkeit optimal einzustellen und zu variieren, um Waren schnell an die Zielposition zu transportieren.

Kompakter Sensor für viele Applikationen mit großen Distanzen

Die TOF-Technologie (Time of Flight) ermöglicht Betriebsreichweiten von mehreren Metern. Durch diese Technologie kombiniert der Sensor ein sehr kleines und platzsparendes Gehäuse (11,4 mm x 34,2 mm x 18,3 mm) mit einer großen Reichweite – all das als Taster mit Hintergrundausblendung. Der Laser-Lichttaster kann in vielen Applikationen eingesetzt werden: beispielsweise bei Shuttles, AGVs, Regalbediengeräten, in der Automobilindustrie und bei Verpackungsprozessen. 

Tastweiteneinstellung über Remote sowie über Teach-Taste am Gerät

Über IO-Link kann die Tastweite numerisch eingestellt werden (Remote Set Distance). Die Gerätekalibrierung ermöglicht außerdem eine hohe Genauigkeit bei der Einstellung über Remote. Dadurch ergibt sich sowohl bei der Einstellung über IO-Link als auch beim Gerätetausch im Ersatzteilefall eine nahezu remissionsunabhängige Einstellung der Schaltpunkte im Gerät. Die hohe Genauigkeit sowie die Gerätekalibrierung sind auch beim Gerätetausch äußerst vorteilhaft, da die Voreinstellung verlustfrei über IO-Link an das neue Gerät übertragen werden kann, ohne einen erneuten Teach durchführen zu müssen.

Umfangreiche Diagnosedaten mit IO-Link

Der Sensor liefert umfangreiche Diagnosedaten vom Gerät, z. B. Temperaturwert, Signalqualität, Objektzähler und Warnung. Messwertübertragung in IO-Link zur Überwachung eines bestimmten Fensterbereichs.

Applikationen

Intralogistik: Fachbelegtkontrolle mit Shuttles

Anforderung:

Shuttles müssen Ware sicher transportieren, zuverlässig Freiräume erkennen und Kollisionen vermeiden. Bevor ein Behälter oder ein Karton in das Regal eingelagert werden kann, soll geprüft werden, ob der Platz frei ist.

Lösung:

Die tastenden Sensoren ODT3CL1-2M können für fast alle Applikationen auf einem Shuttle eingesetzt werden. Die Sensoren erkennen, auch farblich strukturierte, Objekte zuverlässig mit einer Reichweite bis zwei Meter.

Intralogistik: Feinpositionierung eines AGV 

Anforderung:

AGVs transportieren Paletten in Produktions- und Logistikanlagen. Um die Palette mit dem Lastaufnahmemittel zu erfassen, soll erkannt werden, wo sich die Zwischenräume der Palettenfüße befinden und ob diese frei zugänglich sind.

Lösung:

Die optischen Sensoren ODT3CL1-2M überwachen die korrekte Aufnahme und Übernahme der Paletten. Sie arbeiten unabhängig vom Material und verfügen über präzise Schaltpunkte. Durch zwei digitale Schaltausgänge können die Sensoren auch zur Fachfeinpositionierung genutzt werden.

Intralogistik: Bestimmung der Position der Palette auf dem Lastaufnahmemittel

Anforderung:

Bei der Aufnahme einer Palette soll der Abstand der Palette zur Stirnfläche des Lastaufnahmemittels bestimmt werden, um die Vorwärtsbewegung rechtzeitig zu stoppen.

Lösung:

Die Distanzsensoren ODT3CL1-2M bestimmen den Abstand zu Objekten zuverlässig und wiederholgenau. Durch die TOF-Technologie verfügen die Sensoren über eine hohe Reichweite von zwei Meter.

Automobilindustrie: Entnahme von Karosserieteilen mit einem Greifer aus einem Magazin

Anforderung:

In der Automobilindustrie kommen häufig Roboterzellen zum Einsatz, zum Beispiel im Karosseriebau. Dort müssen unter anderem Karosserieteile zuverlässig von Robotergreifern aus Magazinen aufgenommen werden. Dieser Vorgang soll trotz unterschiedlicher Oberflächen und verschiedenen Magazinfüllständen problemfrei ablaufen.

Lösung:

Der Lichttaster ODT3CL1-2M mit Hintergrundausblendung und TOF-Technologie verfügt über zwei voneinander unabhängige Schaltpunkte und eine Reichweite von zwei Meter. Das Erreichen des ersten Schaltpunkts beim Greifen signalisiert dem Robotergreifer die Verlangsamung der Bewegung. Der zweite Schaltpunkt gibt das Greifsignal. Über die Messwerte können der Prozess überwacht und leere Magazine erkannt werden. Die kleine Bauform des Sensors ermöglicht eine Integration in den Greifer des Roboterarms.

Automobilindustrie: Detektion von Karosserieteilen am Ablagetisch am Stauförderer

Anforderung:

Der Robotergreifer nimmt ein Karosserieteil vom Stauförderer auf und platziert es auf dem Ablagetisch. Trotz unterschiedlicher Oberflächeneigenschaften soll die Anwesenheit des Bauteils erkannt werden, eine Qualitätskontrolle durchgeführt werden oder eine Unterscheidung erfolgen. Die Karosserieteile werden danach zu den weiteren Bearbeitungsschritten gereicht oder in ein Lager einsortiert.

Lösung:

Die Taster ODT3CL1-2M detektieren neben der Anwesenheit des Bauteils außerdem festgelegte Referenzpunkte am Karosserieteil und führen damit eine Qualitätskontrolle durch. Durch das Detektieren von definierten Strukturen des Karosserieteils kann der Sensor auch zur Unterscheidung zwischen verschiedenen Varianten dienen. Dabei arbeitet der Sensor auch bei verschiedenen Oberflächenbeschaffenheiten zuverlässig.

Verpackungsprozesse: Zuführung von Kartonagen

Anforderung:

In einer Verpackungsmaschine soll der Füllstand der Kartonage kontinuierlich erfasst werden sowie eine Meldung zum rechtzeitigen Nachfüllen ausgelöst werden.

Lösung:

Über die beiden unabhängigen Schaltpunkte kann der ODT3CL1-2M bei zwei definierten Füllständen ein Signal zur Nachfüllung oder eine Information zum Füllstand abgeben. Durch die Messwerte über IO-Link kann außerdem jederzeit der aktuelle Füllstand abgefragt werden.

Technische Eigenschaften

 

  Merkmal ODT3CL1-2M
Funktionsprinzip Lichttaster mit Hintergrundausblendung
Betriebsreichweite 2.000mm
Lichtquelle Laser, rot (Laserklasse 1)
Schaltfrequenz

7-15 Hz, abhängig vom Remissionsgrad

IO-Link V1.1 (COM3)
Schaltausgang

2 unabhängige Schaltausgänge, Gegentakt

Bedienung Teach-Taste
Schutzart

IP67/IP69K

Zertifizierungen

CE, UL, ECOLAB

Anschluss

M8 / Pigtail / Kabel

Gehäusemaße (B x H x L)

11,4 mm x 34,2 mm x 18,3 mm

Multitalent zum Detektieren und Messen: der ODT 3C mit Triangulationsprinzip

In der Industrie gibt es viele Prozesse, bei denen es nicht nur darauf ankommt, ob ein Objekt vorhanden ist, sondern es muss auch in einer bestimmten Position oder Entfernung zur Maschine auf dem Transportband liegen. Auch die Prüfung, ob ein Objekt vereinzelt oder übereinanderliegend auf dem Förderband liegt, kann elementar für die weiteren (Verpackungs-)Prozessschritte sein. Um diese Aufgabenstellungen mit nur einem einzigen Sensor auszuführen, muss dieser sowohl schaltende als auch messende Informationen an die Maschinensteuerung liefern. Dies haben wir bei der Entwicklung des neuen ODT 3C realisiert.

Der ODT 3C ist zugleich ein schaltender und ein messender Sensor. Damit ist er ideal geeignet für Applikationen, bei denen es sowohl um Detektions- als auch um Messaufgaben geht. So können unsere Kunden ab sofort diese beiden Aufgabenstellungen komfortabel und effektiv mit nur einem einzigen Sensor lösen.

Der Lichttaster ODT 3C mit Triangulationsprinzip erreicht Reichweiten bis 150 mm und eignet sich beispielsweise für Verpackungsprozesse. 
Für Anwendungen, die höhere Reichweiten benötigen, ist der ebenfalls erhältliche Laser-Lichttaster ODT3CL1-2M mit Betriebsreichweiten von bis zwei Meter die perfekte Wahl.

Ihr Nutzen

  • 2in1-Sensor: Lösung von Detektions- und Messaufgaben mit nur einem Sensor
  • Messwertübertragung in den Prozessdaten mit IO-Link
  • Tastweiteneinstellung über die Teach-Taste, Leitung oder IO-Link
  • Hervorragendes Schwarz-Weiß-Verhalten (< ± 3 mm bei 150 mm)
  • Vorteil Sensor mit IO-Link: Umfangreiche Diagnosedaten vom Gerät, z.B. Temperaturwert, Signalqualität und Warnung
  • Remote-Setting: Tastweiteneinstellung mit numerischer Eingabe über IO-Link (z.B. 100 mm)
  • Geräte besitzen zwei unabhängige Schaltausgänge (OUT1 & OUT2)

 

  • Aktive Fremdlichtunterdrückung: Keine Fehlschaltungen trotz direktem Licht von LED-Hallenbeleuchtungen
  • Varianten mit Warnausgang (als OUT2) verfügbar
  • IO-Link Varianten mit SmartSensorProfil gemäß Ed. 2 V1.1 (2021)
  • Schutz gegen Manipulation über Sperre des Bedienelements
  • Rundum gut sichtbare Status-LEDs
  • Geräteeigene IO-Link Funktionsbausteine für Siemens, Beckhoff & Rockwell usw. verfügbar

Applikationen

Teigschlaufenregelung im Bereich Backwarenindustrie

Anforderung:
In der Lebensmittelindustrie wird an einer Maschine Teig ausgerollt und später zu Backwaren weiterverarbeitet. An der Maschine wird der Teig dazu präzise auf die erforderliche Plattenstärke ausgewalzt. Beim Übergang des Teigs auf das Förderband muss er seine Form unverändert beibehalten. Dies soll mit Hilfe eines Sensors überwacht werden. Als Messgröße dient hierzu der Abstand des Teigs zum Sensor, der konstant zwischen 100 und 120 mm betragen muss.

Lösung:
Der Sensor ODT 3C wird am Ausgang der Walz-Maschine oberhalb der Teigschlaufe positioniert und zeigt so von oben auf die von der Maschine kalandrierte Teigfläche, um einen Abstandswert an die übergeordnete SPS zu liefern. Ziel ist, den Teig in einem optimalen Abstandsbereich zwischen 100 und 120 mm zu regeln. Sollte der Sensor einen Messwert außerhalb dieses Soll-Bereichs ermitteln, wird die Bandgeschwindigkeit durch die Förderband-Motoren entsprechend angepasst.
Die Auswertung des Messwerts erfolgt via IO-Link in die Prozessdaten. Zusätzlich werden Diagnose-Daten per IO-Link für Industrie 4.0-Zwecke an die Steuerung übermittelt.

Stapelpositionierung in der Getränke-/Verpackungsindustrie

Anforderung:
In der Getränkeindustrie werden die abgefüllten Flaschen häufig in einer Karton-Verpackungsmaschine mit einer Sekundärverpackung versehen und so zu einem Gebinde für den Verkauf zusammengeführt und gebündelt. Die auf einem Stapel vorbereiteten Kartonzuschnitte müssen dazu automatisiert abgestapelt, vereinzelt und anschließend dem Klebe- und Faltprozess zugeführt werden. Um die nachgelagerten Prozessschritte optimal ausführen zu können, muss der Kartonstapel an einer bestimmten Stelle des Förderbandes positioniert und anschließend auf einen definierten Abstand zum seitlich sitzenden Sensor geregelt werden.

Lösung:
Der Kartonstapel kann mit Hilfe des ODT 3C an der Längsseite auf Anwesenheit (schaltende Sensorfunktion) hin geprüft und anschließend an der Kante der Stapellasche auf einen definierten Abstand (z.B. 120 mm) mittels Messwertes (messende Sensorfunktion) kontinuierlich positioniert werden.

Qualitäts- und Objekthöhenkontrolle auf dem Förderband

Anforderung:
In der Lebensmittelindustrie sollen die hergestellten Produkte (z.B. Schokoladenriegel) vereinzelt auf dem Förderband laufen. Dazu muss überwacht werden, ob es Objekte gibt, die aufeinander liegen und somit nicht für die Weiterverarbeitung (z.B. Verpacken) verwendet werden können.

Lösung:
Der Sensor ODT 3C ist knapp über dem Förderband von oben auf die Produkte schauend eingebaut. Er detektiert die Objekte (schaltende Sensorfunktion) und misst deren Höhe (messende Sensorfunktion). So wird sichergestellt, dass sie vereinzelt auf dem Förderband laufen, nicht aufeinander liegen und somit für den Verpackungsprozess verwendet werden können.

Technische Eigenschaften

 

  Abmessungen 11 x 34 x 18mm (BxHxL)
Betriebsreichweite 10 … 150 mm
Messbereich 30 … 150 mm
Auflösung 1 mm
Genauigkeit < +- 3 mm bei 150 mm (6% … 90% Remission) 
Schutzklassen IP67, IP69K
Umgebungstemperaturen -40°C bis 60°C
Anschlüsse M8/M12- und Kabelvarianten
Varianten Rotlicht

Vormontierte und betriebsbereite Sensorik an der Fördertechnik

Kundeneffizienz in der Intralogistik weiter gedacht: Mit den neuen Spezial-Halterungen für die Sensor-Serie 25C zur Palettendetektion.

Leuze revolutioniert die Sensormontage an der Förderstrecke: Zur Detektion von Paletten werden üblicherweise Reflexionslichtschranken eingesetzt, die direkt an der Förderstrecke vor Ort montiert werden. Dies bedeutet für den Anwender, dass er die Montage und Feinjustage des Sensors selbst vornehmen und dafür einen gewissen Zeitaufwand berücksichtigen muss. 

Leuze bietet jetzt mit ihren neuartigen Halterungen für die Sensor-Serie 25C die Möglichkeit, dass die Sensoren zur Palettendetektion bereits beim Hersteller der Fördertechnik im Werk montiert werden können. Auch die Feinjustage und Erstinbetriebnahme der Sensorik und Fördertechnik kann direkt beim Hersteller erfolgen.

Applikation

Klassische Applikationslösung zur Palettendetektion mit Reflexionslichtschranke

Montage, Justage und Inbetriebnahme
der Sensorik erfolgt vor Ort

  • Reflexionslichtschranke mit Befestigungsteil, Rundstangenausleger und Befestigung am Förderer (vorne im Bild)
  • Reflektor mit Befestigungsteil, Rundstangenausleger und Befestigung an Förderer (hinten im Bild)

Anforderung:
Auf dem Förderer laufen verschiedene Palettentypen mit unterschiedlichen Abmessungen. Alle sollen sicher erkannt werden.

Lösung:
Die Reflexions-Lichtschranke der Serie 46C mit breitem, leistungsfähigem Lichtband zur Detektion von Objekten mit variabler Form und Durchbrüchen erkennt zuverlässig alle Palettentypen.

Palettendetektion an der Fördertechnik mit vorinstallierter Sensorik

Anforderung:
Die Effizienz bei der Inbetriebnahme einer neuen Förderstrecke soll maximiert werden. Die Mitarbeiter sollen ohne Montage- und Justageaufwand für die Sensorik sofort nach der Aufstellung der Förderstrecke  mit dem Betrieb beginnen können. Es sollen verschiedene Palettentypen über die Förderanlage laufen, die alle sicher erkennt werden müssen. Die hochfrequente Hallenbeleuchtung soll den Sensor nicht beeinträchtigen. Die Sensorik soll Schmutzpartikel abweisen und die Anlage muss wartungsarm sein.

Lösung:
Die Montage der Sensorik erfolgt bereits beim Hersteller der Fördertechnik im Innenbereich des Förderers mittels eines Spezialhalters, der über eine integrierte Frontscheibe zur Ableitung von Schmutzpartikeln verfügt.
Unterschiedliche Palettentypen in Quer- und Längstransport können sicher detektiert werden.
Der Sensor verfügt über Fremdlichtfestigkeit auch bei hochfrequenter LED-Hallenbeleuchtung.

Exkurs:
Sensor-Montage im Innenbereich des Förderers und Palettendetektion von unten



Vorteil: Förderer stapelbar

Durch die Montage des Sensors im Innenbereich des Förderers ist dieser auch mit vormontiertem Sensor stapelbar und kann problemlos verladen und zum Endkunden transportiert werden.

Herausforderung: Ausblendung von Fremdlicht

Spezielle Fremdlichtparametrierung blendet Fremdlichtquellen (insbes. hochfrequente LED-  Beleuchtungen) sehr effizient aus.

Saubere Lösung: Keine Verschmutzung des Sensors

Eine 45°-Frontscheibe vor der Sensoroptik leitet Schmutz ab. Durch die Vibration der Fördertechnik fallen Partikel automatisch ab. Auch größere Schmutzpartikel fallen durch die Befestigung durch.

Technische Eigenschaften

 

  Betriebstastweite 1,3m
Ausführung Fremdlichtoptimiert
Einstellung 300 mm fix
Lichtquelle LED, infrarot 850 nm
Schaltfrequenz 250 Hz
Auslieferung Verschiedene Bestellgrößen